Startseite > Dominikanische Republik, Nepi, Privat, Urlaub > Karibik, ohne Streik bitte!

Karibik, ohne Streik bitte!

25. Oktober 2010

Endlich: Der Urlaub steht vor der Tür. Diese Woche muss noch überstanden werden, dann schnell Klamotten packen und ab in die Sonne! 12 Tage Karibik warten – laue 34 Grad sind garantiert und das Wasser müsste mit 26 Grad auch die richtige Temperatur haben. Nach einem völlig durchwachsenen bis bekloppten Jahr sollte es nun endlich mal aufwärts gehen!

Bislang war uns ja das Jahr nicht gerade hold: Im Frühjahr verqualmte uns dieser elende Island-Vulkan den Urlaub in der Türkei – trotz Umbuchens auf einen anderen Abflugstag blieben wir in Deutschland hocken. Der obligatorische Ausflug im Mai an die Ostsee fiel mehr oder weniger ins Regenwasser. Und den Sommer konnte ich ohnehin in der Pfeiffe auf dem Balkon rauchen, denn der Unfall mit dem gebrochenen Sprunggelenk legte mich vier Monate lahm. Also, ein völlig verkorkstes Jahr, welches nun endlich mal anfangen sollte schön zu werden.

Allerdings verursachen derzeit die Franzosen Kopfschmerzen. Mit ihrem blöden Rumgestreike wegen ihrer Rentenreform wackelt ein wenig unser Flug – natürlich mit Air France und mit Zwischenlandung in Paris. Arrg! Als wenn ich mit 62 in Rente gehen könnte. Wehe da passiert noch was, dann verhau ich die persönlich!

Ansonst warten nun 12 Tage Karibik auf uns. Es geht nach Punta Cana ins Iberostar – wieder mit Thomas Cook. Halt, seid ihr nicht letztes Jahr da gewesen, wurden wir schon  von Freunden gefragt. Ja, waren wir. Damals im Dominicana, dieses mal eine Kategorie höher im Bavaro. Wir waren von unserem Hotel vergangenes Jahr schon so begeistert und haben uns rundum wohl gefühlt, dass die Idee, ein anderes Hotel auf der DomRep zu wählen, ganz schnell verworfen wurde. Und das Bavaro lag gerade preislich im Angebot, als wir gebucht haben. Also noch mal ein Müh besser als voriges Jahr. Herrlich!

Gedacht haben müssten wir an alles: Versicherungen abgeschlossen, Bahntickets nach und von Berlin gebucht, Zwischenübernachtung in Berlin gebucht, Pässe rausgelegt, Badehosen gekauft, beim Sport gewesen und Strandfigur antrainiert… Jetzt fehlt nur noch eins: Eine schnelle und entspannte Anreise und dann – Ruhe, Sonne, Meer und lecker Essen. Ach ja, falls vom Bavaro das hier jemand liest:  Bitte schon mal die Cocktails mixen!