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Shakira ist Schuld

7. Juni 2010

Es hätte so schön sein können: Deutschland wird im Krisenjahr Fußball-Weltmeister. Die Konjunktur – angefangen bei den Brauereien bis hin zu den Metzgern – wäre den gesamten Jubel-Sommer regelrecht explodiert!
Doch, leider, es wird nichts aus dem Titel! Denn die WM steht von Beginn an unter keinem guten Stern für Deutschland. Zu viele wichtige Spieler fehlen in Südafrika. Nicht zuletzt der Kapitän, der auf‘s Gemeinste aus den Latschen geworfen wurde – natürlich von einem fanatischen Gegner!
Zweiter Knackpunkt: Die Deutschen leben in Südafrika unter sehr dubiosen Umständen. In einem Hotel, welches gar keine Genehmigung hat. Und aus dessen Eingangstür heute morgen auch noch die Scheiben gefallen sind. Alles keine guten Vorzeichen für einen Sieg.
Doch ausschlaggebend für den Nicht-Sieg wird die Verspätung sein! 30 Minuten hob der A 380 zu spät von deutschem Boden ab, weil Shakira fehlte. Die Latino-Musikerin traf zu spät aus Madrid ein und warf so den gesamten deutschen WM-Plan über den Haufen. Und jetzt – das Gesetz der Serie – schleifen sich die 30 Minuten in Südafrika durch: Zu spät zum Training, zu spät zum Essen, zu spät zum Spiel, zu spät für die Torchancen, zu spät für den Sieg.
Danke, Shakira: Die ohnehin geringen Chancen für den vierten WM-Sieg Deutschlands hast du nun endgültig versaut!

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