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Speedboot, Wolkenbruch und Paradies

1. November 2009

dominikanische_republikWar das ein Tag: mit dem Bus ging es in den Süden, ans Meer. Dunkle Wolken zogen schon den ganzen kurzen Tag am Himmel rum, schließlich wurden wir schon um halb acht abgeholt.
Jedenfalls waren wir dann am Strand und wurden auf einen Katamaran verfrachtet. Seltsamerweise wurde es sonnig, als wir gegen zehn auf dem Meer draußen waren. Zur Begrüßung gab es den einen oder anderen Cuba Libre – hiesige Mischung: Rum mit etwas Cola, um die Schärfe zu nehmen. Entlang der Küste ging es knapp zwei Stunden bis Saona. Einer Insel unter Naturschutz, die nur paradiesisch ist: schneeweißer Sand, glasklares Wasser (Sicht in die Tiefe war geschätzte 10 Meter) und Palmen bis ins Wasser rein.
Dort waren wir knapp drei Stunden: zum Baden, Sonnen, Relaxen… Unzählige Fotos wurden geschossen. Direkt am Strand wurde ein Buffet aufgebaut mit allerlei Leckereien – u.a. Knoblauchnudeln.😉
Kurz nach drei ging es von der Insel runter – für alle Touris. Das ist der Deal mit der Nationalparkverwaltung, dass man überhaupt auf die Insel darf.
Zurück ging’s im Speedboot. Mit 70 km/h schossen wir am Strand lang. Bis zur „Badewanne“! Das ist eine riesige Sandbank mitten im karibischen Meer. Dort war ein Badestopp: mit Cuba Libre Gläsern schwammen alle durchs lauwarme Wasser. Unserer Bootsführer tauchten nach riesigen Seesternen, die wir anfassen durften. Die kleinen Saugnäpfe hielten richtig an der Hand fest…
Dann zogen schwarze Wolken auf. Gerade jetzt, wo die letzten 30 Minuten Fahrt zum Hafen anstanden. Und tatsächlich schüttete es sofort los. Wir in Badehosen auf dem Speedboot! Warmer Regen, 70 km/h – nur wegen der Sonnenbrille konnte man überhaupt nich guggen. Einfach genial!!! War wirklich der passende Abschluss für die Tour…