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„Welcome-Party“ für US-Präsident Barack Obama in Dresden

3. Juni 2009
obamaMorgen, ab 21 Uhr, wird US-Präsident Barack Obama in Dresden erwartet. Schon Stunden vorher, ab 17 Uhr, rockt die Stadt für den höchsten Besuch, der jemals in Dresden empfangen wurde. Von 17 bis 22 Uhr steigt auf dem Altmarkt eine „Welcome-Party“ – mit dabei sind diverse Bands und Künstler, welche ein passendes Programm in US-Stil liefern wollen.

Auf dem Altmarkt wird die Videowand für die Live-Übertragung aufgebaut.

Auf dem Altmarkt wird die Videowand für die Live-Übertragung aufgebaut.

In Schloss werden bereits Ausstattungen für den Empang bei Kanzlerin Merkel gebracht.

In Schloss werden bereits Ausstattungen für den Empang bei Kanzlerin Merkel gebracht.

Obama selbst wird allerdings die „rote Zone“ von seinem nahe gelegenen Hotel (Taschenberg) nicht verlassen und folglich nicht zu sehen sein. Keinesfalls ein Problem für die städtischen Organisatoren: Es wird seit heute Mittag eine riesige Videowand an der Kreuzkirche errichtet – wo live alle Bilder aufgespielt werden sollen.

Auf dem Neumarkt, vor der Frauenkirche, informiert die Polizei Anwohner, Gewerbetreibende und Gäste über den bevorstehenden Besuch.

Auf dem Neumarkt informiert die Polizei Anwohner, Gewerbetreibende und Gäste über den bevorstehenden Besuch.

Infozettel zum Abschleppen stecken an allen Fahrzeugen in der Sicherheitszone

Infozettel zum Abschleppen stecken an allen Fahrzeugen in der Sicherheitszone

Obama selbst will seinen Besuch in Dresden privat halten und vor allem kurz! Der Programmpunkt „Frauenkirche“ wurde inzwischen, laut Bundespresseamt, gestrichen! Demnach wird der US-Präsident nur noch das Schloss mit dem Grünen Gewölbe besuchen, sich dort mit Kanzlerin Angela Merkel treffen und anschließend direkt per Hubschrauber weiter nach zum KZ nach Buchenwald und zur US-Airbase Landstuhl reisen!

Dresden selbst spielt inzwischen völlig verrückt – in der Stadt flattern US-Fahnen, werden Absperrzäune aufgebaut und überall ist die Sicherheit bereits präsent… OB Helma Orosz plant, den Präsidenten persönlich zu treffen, damit er sich ins goldene Buch der Stadt eintragen kann.

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Amerikanische Vorauskommandos sind überall in der Stadt zu sichen.

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Das Kempinski-Hotel "Taschenberg Palais" am Zwinger - hier wird Obama die Nacht verbringen.

  1. 4. Juni 2009 um 10:27

    Nun kommt der Obama nach Deutschland und alles steht Kopf.
    Die höchsten Sicherheitsvorkehrungen werden getroffen damit er sich Buchenwald und Weimar angucken kann.
    Naja solange er dann wieder weiter zieht ist das ja ok.

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