Startseite > Gran Canaria, Nepi, Privat, Urlaub > Kopfschaden in Mogan

Kopfschaden in Mogan

27. Februar 2009

granHöhepunkt eines jeden GranCan-Urlaubs: Abendessen in Puerto de Mogan. Ein verträumtes Fischerdorf um Süden, etwa 25 Kilometer von Maspalomas entfernt.
Hin geht es am frühen Abend noch mit dem Direktbus, der hält nur etwa fünf Mal. Zurück, nach 22 Uhr, geht es dann allerdings mit dem Lumpensammler – quer durch die Dörfer.
In Puerto steht die Zeit still, keine Menschenmassen, viele Einheimische und Ruhe ohne Ende. Nach dem Hochrennen auf einen Aussichtspunkt mit genialem Blick über den Hafen, ging es dann runter zu den Booten und den schnuckligen Restaurants. Ich hab lange nicht mehr so toll gegessen – leckere Seezunge mit canarischen Kartoffeln und Salat. Und nach dem zweiten Honigrum wollte ich dann gar nicht mehr zurück nach Maspalomas.
Kurz vor der Abfahrt mit dem Bus ist es dann passiert: Eine Palme hat mich angefallen! Ich wollte schnell pieseln, hab den Ast nicht gesehen und der rammt sich in meinen Schädel! Jetzt hab ich gewiss ein Loch im Kopf, schwerste Blutungen und ein Trauma. Oder wenigstens ne Beule, aber die richtig! Jedenfalls tuts viehisch weh.